Aikido

Aikido

Aikido beim JCAH e.V. in Oldenburg-Hundsmühlen
Aikido beim JCAH e.V. in Oldenburg-Hundsmühlen

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Was ist Aikido?

  • Aikido ist ein wirksames System der Selbstverteidigung gegen unbewaffnete und bewaffnete Angreifer.
  • Aikido enthält neben waffenlosen Techniken auch den Umgang mit dem Stock (Aiki-Jo)und dem japanischem Schwert (Aiki-Ken).
  • Aikido ist ein Weg (Do) zur harmonischen Entfaltung (Ai) unserer geistigen und körperlichen Energie (Ki) durch Bewegungs- Atemkraft- und Konzentrationsübungen.
  • Aikido stärkt durch ständiges Üben das Selbstvertrauen, wirkt körperlichen Verspannungen und verfestigten Bewegungsmustern entgegen, verhilft somit dem Körper und dem Geist zu einer natürlichen Geschmeidigkeit.
  • Aikido ist Meditation in der Bewegung.
  • Aikido wurde erst zu Beginn unseres Jahrhunderts von Meister Morihei Ueshiba in Japan als eine harmonische Essens vieler alter Kampfkünste entwickelt. Es zeigt uns einen Weg, auf dem wir durch gezielte Übungen zu einer erstaunlichen Entfaltung der uns allen innewohnenden geistig-körperlichen Energie gelangen können. Dem Angreifer wird kein Widerstand entgegengesetzt; durch kreis- und spiralförmige Bewegungen wird die Kraft des Angreifers neutralisiert. Durch elegante Wurf- und Hebeltechniken wird der Angreifer schließlich kampfunfähig gemacht.
  • Aikido wird als Verteidigungskunst ihrem Ziel entsprechend nicht als Wettkampfsport betrieben und kann somit von Mädchen und Jungen, Männer und Frauen fast jeden Alters betrieben werden. Da das Training ohne Leistungsdruck durchgeführt wird, kann der erfahrene Übungsleiter individuell auf die Bedürfnisse und Schwierigkeiten jedes Übenden eingehen. Ziel des Übungsleiters ist immer auch eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, in der der Einzelne gelöst und konzentriert mit Spaß bei der Sache sein kann.
Aikido beim JCAH e.V. in Oldenburg-Hundsmühlen
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Warum Aikido?

„Seit ich vor 11 Jahren zufällig beim Aikido gelandet bin, hat mich die japanische Kampfkunst nicht mehr losgelassen. Man trainiert mit den unterschiedlichsten Trainingspartnern, egal ob mit Jungen oder Alten, Anfängern oder Fortgeschrittenen, Zierlichen oder Kräftigen.“ Birgit, 49 Jahre

Aikido ist etwas für alle, die stressresistenter und entspannter werden wollen, denn Aikido vereint Körper und Geist!

Wenn diese kurze Einführung dich neugierig gemacht hat, dann komm doch einfach zum kostenlosen Probetraining in unser vereinseigenes Dojo in Oldenburg-Hundsmühlen. Wir freuen uns auf dich!

Aikido beim JCAH e.V. in Oldenburg-Hundsmühlen
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Trainingszeiten und -orte

Budo- u. Fitnesszentrum, Dojo Hundsmühlen, Diedrich-Dannemann-Str. 25

Di. 20.00 Uhr Aikido für Alle

Do. 20.00 Uhr Aikido für Alle

So.  Aikido für Alle (nach Vereinbarung)

Die erste Trainingsstunde

Bitte bring bequeme, lockere Kleidung mit (Jogging-Anzug, Sweat-Shirt oder ähnliches), möglichst mit langen Ärmeln. Wer einen Judo- oder Karateanzug besitzt kann diesen natürlich auch verwenden. Badelatschen werden für den Weg von den Umkleide- zu den Trainingsräumen (Sporthalle oder Dojo) benötigt. Auf der Matte wird dann barfuß trainiert.

Wir beginnen das Aikido-Training mit einer kurzen Meditation und dem gemeinsamen Angrüßen. Anschließend folgt die Aufwärmgymnastik und die Aikido-Bewegungsschule, die bei jedem Training immer wieder geübt wird. Eine gute Fallschule ist ebenfalls sehr wichtig, um die Aikidotechniken, die den Hauptteil der Trainingstunde bilden, mit einem Partner trainieren zu können. Zum Abschluss wird das Training wieder mit einer kurzen Meditation und dem gemeinsamen Abgrüßen beendet.

Wir freuen uns auf ein Probetraining mit dir!

Kontakt

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Lehrgänge / Seminare

Nachfolgend eine Übersicht über geplante Aikido-Lehrgänge bei uns in Oldenburg und anderswo. Sobald bekannt, werden wir an dieser Stelle weitere Einzelheiten veröffentlichen.

Juni / Juli 2018

  • 29.06.2018 – 03.07.2018 (5 Tage) bei uns in Oldenburg-Hundsmühlen, Takeshi Yamashima 7. Dan. (Ausschreibung)

März 2018

  • 01.03.2018 bei uns in Oldenburg-Hundsmühlen, Takeshi Yamashima 7. Dan (Ausschreibung folgt)

The Role of Seniors (Maruyama Sensei)

Seniors should take the initiative to make friends with new students and make them feel at home. Show them how to put on their gi and tie their belt, and how to bow onto the mat. Be ready to assist them during warm-ups.

Seniors, who are given the privilege and responsibility of guiding beginners through their first days in the dojo, should give new students a positive experience. Show kindness and patience. Through you, new students get their first impressions of Aikido, the quality of the dojo, and your true character. If you show you care and show them what they can do (rather than what they can’t), you go a long way to opening a whole new world to them.

Seniors should help other students with sincerity. They should show and feel true concern in guiding them. When helping others on the mat, we must all overcome the tendency to be too verbal. Mat time is practice time. Talking too much is a mistake. Keep your words brief and to the point. Although in the western world we are used to learning through verbal instruction, learning in Aikido comes from experiencing it.

Seniors should allow students to complete their technique: they become frustrated and resentful if you constantly stop their attempts. They are learning what makes a technique effective, and if you stop them from experiencing and expressing it for themselves you make true learning nearly impossible.

When you make it too difficult for them to practise their technique, or stop it before it can get started, they instinctively want to use other options and are not encouraged to keep to the practice at hand. Guide them through their technique with your ukemi – let them feel their specific response to the prescribed attack. As they grasp the basic technique, how it relates to a specific attack and its ukemi, they are able to begin working on changes and variables as well as increased resistance and intensity.

So, when you are helping someone, keep the talking to a minimum, be patient, and show kindness. Let them practise and learn. Let them experience the difficulty, the joy, and the value that comes from their own discovery. Your partner will appreciate it and think better of you for it. If your words are condescending and your attitude is bad, or you stop their attempts at technique, don’t expect to make a friend. Treat them as you would like to be treated and you will not only get their attention but their respect and friendship as well.

Senior students should always set a good example in demeanour, etiquette, practice, cleaning and care of the dojo, personal appearance, and ability to smile.

Every river has a name. However, these names disappear when they flow into the great ocean. Aikido has many styles, many names, but Aikido is Aikido. It is my vision and hope that, like the rivers, they flow together and unite as one.‘

Koretoshi Maruyama

Aktuelle Nachrichten

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